Berlin
Veranstaltungstipp: Die Lange Nacht der Wissenschaften
Einmal im Jahr findet die angeblich klügste Nacht des Jahres statt. Unis und andere wissenschaftliche Einrichtungen in Berlin und Potsdam präsentieren ihre Arbeit für alle Interessierten. Von Planeten und Sternenhimmel bis hin zu den kleinsten Bestandteilen des Lebens wird in dieser Nacht alles thematisiert, was die Welt an Fragen zu bieten hat.
Zwischenstopp am Bahnhof Oranienburger Straße
Bahnhöfe haben es mir angetan. In der Wartezeit auf die nächste Bahn gucke ich mir neben den durchhastenden Menschen immer auch den Bahnhof an. Im Bahnhof Oranienburger Straße gibt es historische Fotos und Riefelbilder zu entdecken.
Grüne Auszeit in den Gärten der Welt
Die Kirschblüte ist schon im Vergehen, in den Gärten der Welt macht das nichts, die nächste Pflanzenblüte steht vor der Tür. Wer Marzahn abseits der Plattenbauten und ein grünes Berlin erleben will, darf sich die Gärten der Welt nicht entgehen lassen.
Mehr als nur schnöde Steine: Pergamonmuseum. Das Panorama
Es war schon ewig her, dass ich im Pergamonmuseum war. Dass seit letztem Jahr das Panorama von Yadegar Asisi eine neue Perspektive auf den Pergamonaltar bietet, war der perfekte Anlass, mal wieder auf der Museumsinsel vorbeizuschauen.
Von Brennnesselbier und fremden Ländern. Ein Handweiser für die Grüne Woche
Acht Biersorten, drei Hochprozentige und fünf Snacks später ist die diesjährige Grüne Woche beendet. Seit Jahren ist es in meiner Familie Tradition, sich Ende Januar zu den Messehallen zu begeben und sich ins Getümmel zu stürzen. Oberstes Ziel ist jedes Jahr etwas Neues zu entdecken und auszuprobieren.
Sonne, Mond und Sterne in der Ausstellung „Bewegte Zeiten“
Bis nächste Woche, genauer bis zum 6. Januar, sind im Martin-Gropius-Bau allerhand Knochen und Scherben zu sehen. Die Ausstellung läuft unter dem Motto „Archäologie in Deutschland“ und zeigt, was die Buddler vom Dienst an Überbleibseln der Vergangenheit im Laufe der letzten Jahre ausgruben.