Auf Entdeckungstour durch Berlin und die Welt

Berlin

Ein Denkmal für Denkmäler

Rund um den Rosa-Luxemburg-Platz ist mehr zu entdecken als die Volksbühne. Die Nebenstraßen in der Nähe des Platzes laden zum Flanieren ein. Hier gibt es allerlei stilvolle Geschäfte, Cafés und Restaurants. Das eine oder andere Denkmal findet sich natürlich auch. Manch eines, wie das „Monument for Historical Change“ lässt sich leicht übersehen.

Wer war’s? Ein Berliner namens Litfaß

Werbung ist nicht unbedingt ein Thema für eine Stadtbesichtigung. Dabei gibt es in Berlin eine Werbeform, die einen näheren Blick wert ist: die Litfaßsäule.

Meine Tipps für das Frühstück in Berlin: von belegter Stulle bis zu superleckeren Pancakes

Aufopferungsvoll, voller Hingabe und ohne jeglichen Vorteil (außer einem leckeren Frühstück) stelle ich in diesem Blogartikel meine liebsten Cafés und Restaurants in Berlin vor, um die wichtigste Mahlzeit des Tages einzunehmen. Immer mit der Hoffnung und den Glauben, dass diese auch nach der Coronakrise noch existieren …

Comiczeichnung von drei bunten Fantasiewesen an einem Hauseingang

Für lauffaule Street Art-Fans: das Urban Nation Museum

Fassadenmalerei, Graffiti oder Kunst im öffentlichen Raum – im Urban Nation Museum for Contemporary Art bekommen Besucher einen Einblick davon, welche Spektren Street Art umfasst. Das Museum steht in der Bülowstraße und wer schon einmal da ist, sollte gleich einen Blick auf die Fassaden der Gebäude rundherum werfen.

Märchen raten im Volkspark Friedrichshain

Am Eingang des ältesten öffentlichen Parks Berlins liegt der Märchenbrunnen. Sein Name stammt von den Figuren, die den Beckenrand bevölkern. Der Brunnen gilt als größte öffentliche Brunnenanlage aus der Kaiserzeit in Berlin. Was aber wichtiger ist: Er ist ein kleines Idyll in der Großstadt und nach einem Jahr Zwangspause sprudelt der Brunnen wieder.

Mitmachaktion zum Thema kalt aufgebrühter Kaffee mit Kostproben und Fragebogen

Veranstaltungstipp: Die Lange Nacht der Wissenschaften

Einmal im Jahr findet die angeblich klügste Nacht des Jahres statt. Unis und andere wissenschaftliche Einrichtungen in Berlin und Potsdam präsentieren ihre Arbeit für alle Interessierten. Von Planeten und Sternenhimmel bis hin zu den kleinsten Bestandteilen des Lebens wird in dieser Nacht alles thematisiert, was die Welt an Fragen zu bieten hat.

Schild am Untergrund-Bahnhof Oranienburger Straße

Zwischenstopp am Bahnhof Oranienburger Straße

Bahnhöfe haben es mir angetan. In der Wartezeit auf die nächste Bahn gucke ich mir neben den durchhastenden Menschen immer auch den Bahnhof an. Im Bahnhof Oranienburger Straße gibt es historische Fotos und Riefelbilder zu entdecken.

Kirschblüte in den Gärten der Welt

Grüne Auszeit in den Gärten der Welt

Die Kirschblüte ist schon im Vergehen, in den Gärten der Welt macht das nichts, die nächste Pflanzenblüte steht vor der Tür. Wer Marzahn abseits der Plattenbauten und ein grünes Berlin erleben will, darf sich die Gärten der Welt nicht entgehen lassen.

Plakat zur Grünen Woche 2019

Von Brennnesselbier und fremden Ländern. Ein Handweiser für die Grüne Woche

Acht Biersorten, drei Hochprozentige und fünf Snacks später ist die diesjährige Grüne Woche beendet. Seit Jahren ist es in meiner Familie Tradition, sich Ende Januar zu den Messehallen zu begeben und sich ins Getümmel zu stürzen. Oberstes Ziel ist jedes Jahr etwas Neues zu entdecken und auszuprobieren.

Die Himmelscheibe von Nebra

Sonne, Mond und Sterne in der Ausstellung „Bewegte Zeiten“

Bis nächste Woche, genauer bis zum 6. Januar, sind im Martin-Gropius-Bau allerhand Knochen und Scherben zu sehen. Die Ausstellung läuft unter dem Motto „Archäologie in Deutschland“ und zeigt, was die Buddler vom Dienst an Überbleibseln der Vergangenheit im Laufe der letzten Jahre ausgruben.